Bergbau Zinkwand
Bereits die Kelten, die Römer und die Slawen im 7. und 8. Jhdt haben am Ende des Weißpriachtales, am Fuße des Berges Zinkwand nach Edelmetallen gesucht. Der erste urkundliche Nachweiß für den Bergbau in Weißpriach liegt aus dem Jahre 1287 vor und die Auflösung des Bergwerks wird auf ca. 1790 datiert. Noch heute sind verschiedene Ruinen und Überreste zu finden, die vom Bergbau an der Zinkwand zeugen: ein steingemauerter Gang von der Einstiegsstelle in der Zinkwand bis zur Abwurfstelle für die Erzsäcke und die Ruinen einer Brunnenstube und der ehemaligen Knappenunterkünfte.